Schreiben

Angefangen hat alles in der Schule, wo ich schnell Buchstaben, Wörter und Sätze lernte, mit denen ich Geschichten aufschreiben konnte. Legendär, weil lebensnah, originell und für eine Sechsjährige mit erstaunlichen Fremdsprachenkenntnissen: "Der Vater kauft der Mutter eine Kette. Er sagt: Leckomio ist die teuer!".

Nach vielen einzelnen Geschichten, die aber aber nie Hauptbeschäftigung waren, folgten Einzelexemplare von handgefertigten Kinderbüchern, gedruckte Kinderbücher, kurze Spielszenen fürs Theater, lange Theaterstücke, ein ghostgewriteter Roman und sehr viele Bericht über Kleinkunst und Konzerte, die auf der Internetseite www.reihedrei.de zu lesen sind. Seit vielen Jahren schreibe ich außerdem wöchentliche Blogbeiträge, die in erster Linie für mich sind, weil ich mir so schlecht merken kann, wann ich was gemacht habe und das da prima nachsehen kann.

Es gibt unzählige schnell bekritzelte Zettel mit schönen Sätzen, wunderbaren Geschichtsanfängen, witzigen Szenen, Ideen für Kinderbücher und Theaterstücke, die alle noch darauf warten, dass ich etwas aus ihnen mache. Wenn da nur nicht immer neue Ideen kommen würden. Am liebsten schreibe ich im Sommer im Garten. Oder im Winter im Arbeitszimmer. Oder in einem ruhigen Café. Oder unterwegs in der Bahn. Oder ... nja, eben oft und gerne.