Puppentheater


"Vom Frosch, der ein Prinz wurde"
Ein Puppentheaterstück mit vielen Puppen
für Kinder ab 6 und Erwachsene

Als der Frosch, der glücklich in einem fast vergessenen Teich des Schlossparks lebt, von einer pubertären Prinzessin geküsst wird, wird er zum Prinzen. Das ist in Märchen so üblich. Und wie üblich, wird er von der Prinzessin mit ins Schloss genommen. Allerdings sieht er zwar aus wie ein Prinz, behält innerlich aber einen Rest von Frosch. Das ist nicht das, was die Prinzessin sich vorgestellt hat, und sie wirft ihn raus. Da steht er nun, der Prinz, der jetzt weder richtiger Prinz noch Frosch ist. Ins Schloss kann er nicht zurück, und in den Teich gehört er auch nicht mehr.

Puppenspiel: Anette Dewitz
Text: Anette Dewitz
Puppenbau: Anette Dewitz
Musik: Bastian Dewitz
Technik: Rüdiger Dewitz
Dauer: 55 Minuten

Alle Grundlagen beim Bauen, Spielen und Inszenieren: Bei Bodo Schulte gelernt
Alle Fehler beim Bauen, Spielen und Inszenieren: Selbst gemacht
Kritisches Zugucken in der Entwicklung, Tipps und Ideen: Bodo Schulte, Bastian Dewitz


Videoausschnitte:

 


Presse-/Zuschauerstimmen:

"Es hat mir seeehr guuut gefallen!" (Zuschauerkind, 6 Jahre)

"Tatsächlich ist Dewitz' Puppenspiel weit von Kasperle-Theater entfernt eine nachdenkliche Geschichte mit vielen heiteren Momenten." (Kölner Stadt-Anzeiger 6/17)

"Wir haben uns so gut amüsiert, das Bühnenbild war wunderschön, die Puppen einfach unglaublich phantastisch, die Musik passte aufs i -Tüpfelchen und wie Du das gespielt und gesprochen hast! Wahnsinn." (Zuschauermail)

"Was zum Lachen, zum Wundern, zum Staunen, zum Schlucken (war ja nicht durchgehend lustig, das Stück!), am Ende voller Hoffnung. Einfach wunderschön!" (Zuschauermail)

"Wir haben im Auto die ganze Zeit noch begeistert davon gesprochen." (Zuschauerin)

"Es war total kurzweilig." (Zuschauer)

"Es war phantastisch und wunderschön." (Facebookeintrag)

"Wir finden es immer toll zu erleben, mit wieviel Herzblut manche Menschen Ihre Passion betreiben und dass Sie zu diesen Menschen gehören, merkt man sofort." (Zuschauermail)


"Ich hatte mir etwas ganz anderes vorgestellt. Aber das war toll!" (Zuschauer)

"Es lag kein Gästebuch aus, sonst hätte ich dort hinein geschrieben, wie gut mir die Dialoge gefallen haben, wie liebevoll die Figuren gestaltet waren, wie es Ihnen gelungen ist, sie vor einem sicher für diesen Raum extra angefertigten, wunderbaren Bühnenbild lebendig werden zu lassen und wie Sie durch Ihre Stimme Stimmung erzeugt haben." (Zuschauermail)

"Ich will das nochmal sehen!" (Zuschauerkind)

"Du hast es so wunderbar geschafft, verschiedene Atmosphären aufzubauen, welche mich gepackt haben und auf die ich mich gerne eingelassen habe. Ein schönes Puppentheater-Stück mit sehr viel Liebe, was ohne Zweifel an mich als Zuschauer weitertransportiert wurde." (Zuschauermail)

"Unbedingt hingehen. Wir waren eben da und haben uns wunderbar unterhalten, genauso unsere Leihkinder." (Facebookeintrag)

"Kannst du bauchreden? Ich habe gar nicht gesehen, dass du "Quak" gesagt hast!" (Zuschauerkind)

"Wir lieben deine Stimmen!!! Und dein „Quak“". (Zuschauermail)

 





Bühnenfläche:
Breite 5 m, Tiefe 3 m, Höhe: 2,40 m


Danke!

- Augsburger Puppenkiste und Hase Cäsar für die frühkindliche Förderung der Puppenliebe.
- Rainald Grebe für den ersten Funken und Martin Reinl für das Aufflammen des Gedankens, dass ich doch immer Puppenspielerin werden wollte.
- Dirk Bach, immer inspirierend und mehr beteiligt, als er ahnte.
- Bodo Schulte, bei dem ich das Bauen, Spielen, Inszenieren gelernt habe, der immer motiviert und unterstützt und bei dem man lernen kann, wie berührend es sein kann, wenn zwei gelbe Schaumstoffkugeln sich treffen.
- Figurentheater-Kolleg Bochum, in dem es viele Seminare zum Puppentheater gibt.