Puppentheater gurkentee

Das Ensemble des "Puppentheater gurkentee" besteht aus selbst gebauten Klappmaul- und Handpuppen, die hinter einer Leiste einer Guckkastenbühne oder offen auf der Bühne gespielt werden. Meine Geschichten für das Puppentheater schreibe ich selber und inszeniere sie für die Puppenbühne. Das Puppenstück "Vom Frosch, der ein Prinz wurde", basiert auf der Grundidee meines gleichnamigen Kinderbuches. Mir ist es wichtig, dass die Kinder eine gute Geschichte, gutes Puppenspiel und guten Humor erleben und dabei viel Spaß haben. 

 

Tim Mütze - Ein Drache für die Königin

Ein lustiges und spannendes Handpuppenstück
für Kinder von 5 bis 11


Die Königin will einen Drachen haben, und weil sie immer bekommt, was sie sich wünscht, schickt sie den schlauen Tim Mütze los. Das mit dem Drachen ist aber gar nicht so einfach, und nicht jeder Drache gefällt der Königin. Wird Tim Mütze den Wunsch der Königin erfüllen können?

Text, Handpuppen, Inszenierung und Puppenspiel: Anette Dewitz


Dauer etwa 35 Minuten. Im Anschluss kann es einen Einblick hinter die Bühne geben, bei dem die Kinder Fragen stellen können.

Voraussetzungen: Stromanschluss. Das Stück wird in einer Guckkastenbühne gespielt, die in fast allen Innenräumen aufgestellt werden kann. Bühnenfläche: Breite 2 m, Tiefe 1,50 m, Höhe: 2,40 m

Zuschauerstimmen zu Tim Mütze:

"Das war toll!" (Zuschauerkind, 6 Jahre)

"Wie hast du die vielen Stimmen gemacht?" (Zuschauerkind, 10 Jahre)

"Ich habe schon oft Puppentheater gesehen, aber das war das beste!" (Lehrerin)

"Zu-ga-be! Zu-ga-be!!" (Zuschauerkind, 8 Jahre)

"Auch wir Erwachsene hatten Spaß!" (Zuschauerin)

"Die Kinder waren von Anfang bis Ende voll dabei!" (Lehrerin)

 

 

Vom Frosch, der ein Prinz wurde

Ein lustiges, sentimentales und zauberhaftes Puppentheaterstück
für Kinder ab 6 und für Erwachsene.


Als der Frosch von einer Prinzessin geküsst wird, wird er zum Prinzen. Das ist in Märchen so üblich. Allerdings sieht er zwar aus wie ein Prinz, behält innerlich aber einen Rest von Frosch. Das ist nicht das, was die Prinzessin sich vorgestellt hat, und sie wirft ihn raus. Da steht er nun und muss einen neuen Platz im Leben finden.

Text, Puppen, Inszenierung und Puppenspiel: Anette Dewitz 


Ein großes Puppentheaterstück mit vielen Klappmaul- und Handpuppen. Dauer etwa 55 Minuten.


Voraussetzungen: Verdunkelbarer Raum, Licht- und Tonanlage, Strom. Bühnenfläche: Breite 5 m, Tiefe 3 m, Höhe: 2,50 m  


Presse-/Zuschauerstimmen zum Frosch:

"Es hat mir seeehr guuut gefallen!" (Zuschauerkind, 6 Jahre)

"Tatsächlich ist Dewitz' Puppenspiel weit von Kasperle-Theater entfernt eine nachdenkliche Geschichte mit vielen heiteren Momenten." (Kölner Stadt-Anzeiger 6/17)

"Wir haben uns so gut amüsiert, das Bühnenbild war wunderschön, die Puppen einfach unglaublich phantastisch, die Musik passte aufs i -Tüpfelchen und wie Du das gespielt und gesprochen hast! Wahnsinn." (Zuschauermail)

"Was zum Lachen, zum Wundern, zum Staunen, zum Schlucken (war ja nicht durchgehend lustig, das Stück!), am Ende voller Hoffnung. Einfach wunderschön!" (Zuschauermail)

"Wir haben im Auto die ganze Zeit noch begeistert davon gesprochen." (Zuschauerin)

"Es war phantastisch und wunderschön." (Facebookeintrag)

"Wir finden es immer toll zu erleben, mit wieviel Herzblut manche Menschen Ihre Passion betreiben und dass Sie zu diesen Menschen gehören, merkt man sofort." (Zuschauermail)

"Es lag kein Gästebuch aus, sonst hätte ich dort hinein geschrieben, wie gut mir die Dialoge gefallen haben, wie liebevoll die Figuren gestaltet waren, wie es Ihnen gelungen ist, sie vor einem sicher für diesen Raum extra angefertigten, wunderbaren Bühnenbild lebendig werden zu lassen und wie Sie durch Ihre Stimme Stimmung erzeugt haben." (Zuschauermail)

"Du hast es so wunderbar geschafft, verschiedene Atmosphären aufzubauen, welche mich gepackt haben und auf die ich mich gerne eingelassen habe. Ein schönes Puppentheater-Stück mit sehr viel Liebe, was ohne Zweifel an mich als Zuschauer weitertransportiert wurde." (Zuschauermail)

"Unbedingt hingehen. Wir waren eben da und haben uns wunderbar unterhalten, genauso unsere Leihkinder." (Facebookeintrag)

"Wir lieben deine Stimmen!!! Und dein „Quak“". (Zuschauermail)